Andreas Vollenweider & Friends - in Concert - Wann? Wo? Wie?

Das 35 Jahre Jubiläumskonzert am Montreux Jazz Festival war das letzte öffentliche Konzert von AVAF. Danach hat sich Andreas konsequent zurückgezogen und die Arbeit im Stillen weitergeführt. Nun wäre eigentlich die Zeit gekommen, seine Leidenschaft und Spielfreude wieder voller Energie nach aussen zu tragen. Alles war bereit, um ab Juni 2020 nach langer Pause endlich wieder mit Konzerten an die Öffentlichkeit zu treten. Doch so wie bei allen anderen Leuten aus der Musik und Theaterwelt, musste durch COVID19 alles auf lange Zeit verschoben oder abgesagt werden. Nun müssen wir ganz neue Pläne schmieden, über die wir Euch informieren, sobald sie konkret werden

Wir müssen allerdings erwähnen, dass es keine ausgedehnten Tourneen geben wird, so wie das früher der Fall war, als wir alle Länder und Regionen regelmässig besucht haben. Es werden vielmehr einige ausgesuchte Konzerte an sehr speziellen Orten sein. Wenn Ihr also gerne dabei sein möchtet, nehmt bitte die Gelegenheiten, die wir hier kommunizieren, unbedingt wahr, auch wenn der Ort vielleicht nicht gerade in Euerer Nachbarschaft liegt.

Wenn es dann wieder losgeht: Was ist zu erwarten?

Das Erlebnis: 

(für die "Neuen" unter Euch ;-)

Vergiß einfach alles, was Du jemals über die Harfe wusstest und dachtest! Der Vollenweider hat ein eigenes Instrument geschaffen, einen eigenen Stil, ein unverkennbares musikalisches Vokabular, darüber ist die Musikwelt sich einig.

Deshalb: Warnung! Erwarte kein vergeistigtes Harfenrezital! Das Ganze bewegt sich vielmehr zwischen einem Kammermusik- und einem Rockkonzert. Du wirst auch sehr schnell vergessen, dass hier nur drei Leute auf der Bühne wirken...

Die Akteure:

Andreas Vollenweiders Instrument vermag selbst grösste Hallen mit seinem mächtigen Sound mit Leichtigkeit zu füllen; ultra-tiefe Bässe, hypnotische Grooves, kristallklar, melodisch, eindringlich. In diesen Klangräumen bewegen sich zwei musikalische Weggefährten:

Die junge Cellistin Isabel Gehweiler, deren Spiel auf unbeschreiblich intensive Weise zu berühren vermag. Auch sie sprengt, ohne jede künstliche Verfremdung, den klanglichen und dynamischen Rahmen ihres Instrumentes und hinterlässt immer wieder die Frage: höre ich hier tatsächlich ein Cello?

Der Schlagzeuger Walter Keiser, Herzschlag dieser Musik seit der ersten Stunde. Das Spektrum seines Spiels reicht von subtil, feinmaschig bis temperamentvoll furios. Er schafft damit auch in luftig-fliegenden Passagen stets die Verbindung zum Boden. Hie und da kommt auch ein geschmackvoll-dezentes Programming zum Einsatz.

Die Musik:

Eine eigene Welt; melodisch, berührend, intim, emotional, versöhnlich, kompromisslos ungebunden, faszinierend ungewohnt, von federleicht bis aufwühlend virtuos, beruhigend und kraftvoll zugleich.

Mehr als jemals zuvor lädt die Musik zur Reise nach innen ein, zum Innehalten und Reflektieren, um neue Kräfte zu sammeln. Genau dafür wurde diese Musik weltberühmt.

Neben viel neuer Musik treffen wir auf diesen “Reisen” aber auch auf alte Bekannte, auf Fragmente und Zitate von legendären Songs aus früheren Alben und Programmen.

Der Sound:

Der Vollenweider-Sound hat schon seit den Anfängen weltweit neue Qualitätsmaßstäbe bei Live-Konzerten gesetzt, auch darin ist sich die Audiofachwelt einig. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass die Original-Soundcrew noch immer dabei ist und dafür sorgt, dass diese Musik auch in großen Hallen zu einem unübertreffbaren Klangerlebnis wird. Ein Fest für alle Audiophilen!

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