ENDLICH! Grafenwerth - neues bestätigtes Datum 5. Juni 2022

Aufgrund der Covid-19-Situation der letzten beiden Jahre musste das Konzert auf der Insel Grafenwerth, Bad Honnef bei Bonn bereits zweimal verschoben werden. Aber nun ist es bestätigt für diesen Juni: HALLELUJAAAA!

Neues bestätigtes Datum: Sonntag, 5. Juni 2022

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder werden auf Wunsch zurückerstattet. Bitte kontaktiere die entsprechende Vorverkaufsstelle direkt: https://www.bonnticket.de/ oder https://www.eventim.de

Vor und während der Zeit, in denen die Kulturbetriebe weltweit stillgestanden sind, hat Vollenweider viel Neues geschaffen. Dazu gehört das Album QUIET PLACES und der Roman "Im Spiegel der Venus". Auch ein neues Konzertprogramm ist entstanden, dazu die entsprechende Formation, die nun bereit ist, diese besondere Musik wieder in die Welt hinaus zu tragen.

Das Erlebnis:

Für Neulinge: Vergessen Sie alles, was Sie jemals über die Harfe wussten und dachten! Vollenweider hat ein eigenes Instrument geschaffen, einen eigenen Stil, ein unverkennbares musikalisches Vokabular, darüber ist sich die Musikwelt einig.

Dazu schrieb die New York Times: “Vollenweiders Musik ist wie die Volksmusik eines geheimnisvollen Stammes eines unbekannten Landes auf einem noch nicht entdeckten Kontinent.“

Auch nach 40 Jahren vermag diese unverwechselbare Musik weltweit Menschen zu begeistern: davon zeugen die mehr als 15 Mio. verkauften Tonträger, 1 Grammy Award und 4 Nominationen, 18 Alben, die internationale Konzerttätigkeit in den renommiertesten Auditorien auf Mutter Erde: die New Yorker Carnegie Hall, Radio City Music Hall, LA Universal Amphitheater, London Palladium, Tokyo NHK, Sydney Town Hall, Moskau Roter Platz...

Erwarten Sie jedoch kein vergeistigtes Harfenrezital! Das Ganze bewegt sich vielmehr zwischen Kammermusik und Rockkonzert.

Die Akteure:

Andreas Vollenweiders Instrument vermag selbst grösste Hallen mit seinem mächtigen Sound mit Leichtigkeit zu füllen; ultra-tiefe Bässe, hypnotische Grooves, kristallklar, melodiös, eindringlich. In diesen Klangräumen bewegen sich seine vier musikalischen Weggefährten:

Walter Keiser, Schlagzeuger seit der ersten Stunde und Herzschlag dieser Musik. Das Spektrum seines Spiels reicht von subtil, feinmaschig bis temperamentvoll furios. Er schafft damit auch in luftig-fliegenden Passagen stets die Verbindung zum Boden. 

Isabel Gehweiler, die junge Cellistin, deren Spiel auf unbeschreiblich intensive Weise zu berühren vermag. Auch sie sprengt den klanglichen und dynamischen Rahmen ihres Instrumentes und hinterlässt immer wieder die Frage: höre ich hier tatsächlich ein Cello?

Daniel Küffer, auch er seit bald 20 Jahren zuhause in dieser Musik. Der Multiinstrumentalist zaubert mit einem fast unerschöpflichen Reichtum an Klangfarben; Saxophone, Klarinetten, Flöten, Akkordeon, Keyboards...

Sorin Spasinovici, was immer er anfasst, daraus wird Musik. Doch sein Herzensinstrument ist die Viola. In seinem Spiel ist die musikalische Vielfalt seiner Heimat Rumänien spürbar: energische Virtuosität und seelenvolle Melodien.

Dazu Vollenweider: “Diese Formation erlaubt uns viele Freiheiten, wir können uns treiben lassen und der Musik folgen, so wie sie sich in jedem Moment selbst erschafft. Dadurch entsteht viel Neues und Überraschendes, auch für uns Spieler, es sind geheimnisvolle Momente, die auch niemals wiederholbar sind.” 

 

Die Musik:

Es ist wahrlich eine eigene musikalische Welt; melodisch, berührend, intim, emotional, versöhnlich, kompromisslos ungebunden, faszinierend ungewohnt, von federleicht bis aufwühlend virtuos, beruhigend und kraftvoll zugleich.

Mehr als jemals zuvor lädt sie ein zur Reise nach innen, zum Innehalten und Reflektieren, um neue Kräfte zu sammeln. Genau dafür wurde diese Musik weltberühmt.

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